Saison 2008, Motorkunstflug

Der Bericht unseres erfolgreichen Kunstflugteams Sauels zur Saison 2008:

Bei der Europameisterschaft in Hradec-Kralové in der Tschechei, unserem ersten Unlimited-Wettbewerb, sind wir 40. (Heinrich) und 41. (Heike) geworden von insgesamt 45 Teilnehmern.
Nicht so ein herausragendes Ergebnis, aber man muss erstmal seine Nerven in den Griff bekommen wenn man mit den „Großen“ der Motorkunstflugszene überfliegen möchte!  ;-)
Im nächsten Jahr sind wir auf jeden Fall wieder in der Nationalmannschaft. Dann geht es zur Weltmeisterschaft nach Silverstone (GBR).

Bei der Deutschen Meisterschaft in Cochstedt (Sachsen Anhalt) sind wir 5. (Heike) und 8. (Heinrich) im klassischen Teil geworden – sehr positiv war der Teilnehmerrekord von diesmal 56 Teilnehmern;
Heinrich wurde im Freestyle 4. von insgesamt 10 Unlimited Piloten.

Wichtig: Flugbetriebsflächen in Borkenberge

Wichtige Info für alle Flugplatznutzer

Flugbetriebsflächen in Borkenberge

Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir auf Grund der Größe unseres Flugplatzes die Räume für den Motorflug – Segelflug und die Zuschauer trennen können und so nicht den gefährlichen Mischverkehr bei uns haben.
Das bedeutet:
Flugzeuge mit laufendem Triebwerk dürfen nur im Bereich der Flächen für den Motorflug betrieben werden. Also auf den Rollfeldern, den Rollwegen, der Startbahn Motorflug und der Startbahn F- Schlepp. (natürlich sind die Startbahnen auch Landebahnen) Diese Flächen sind durch die gelben Reiter und die weißen Steine (entlang der F- Schleppbahn) gekennzeichnet.
In den anderen Flächen z.B. Segelflugtransportwege und Segelfluglandebahn darf sich kein Propeller drehen – natürlich auch nicht in den Bereichen, die den Zuschauern zugänglich sind – wie vor den Vereinsbereichen.
Einzige Ausnahme: Starts von eigenstartfähigen Segelflugzeugen auf den Windenstartbahnen (Das Verfahren ist in der FBO beschrieben)
Für Klapptriebwerkler, die ohne Motor in der Segelfluglandebahn landen, gilt die Erleichterung, dass diese mit Triebwerk auf kürzestem Weg in die F- Schleppbahn rollen können und von dort über das normale System der Wege und Bahnen zu Ihren Hallen gelangen können. – Selbstverständlich in Abstimmung mit dem Flugleiter.
Flugzeuge mit laufendem Propeller dürfen also nicht in der Landebahn Segelflug oder den Transportwegen landen.
Für Motorflugzeuge, die auf Gras landen wollen, haben wir in Abstimmung mit der Genehmigungsbehörde und der Versicherung die Fläche zwischen der Motorbahn und der F- Schlepp – Bahn ausgewiesen. Die Benutzung erfolgt natürlich auch in Abstimmung mit dem Flugleiter.
Wir bitten dringend um Beachtung und darum, die Mitglieder in den Vereinen und die Kunden der Betriebe entsprechend zu belehren und zu informieren.
Heinz Breuer

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